Digitalisierung
Die Bausteine der Digitalisierung
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Prozessautomatisierung
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► Viele manuelle und wiederkehrende Aufgaben lassen sich durch Softwarelösungen und Maschinen automatisieren.
► Das reduziert Fehler, spart Zeit und ermöglicht eine höhere Effizienz. -
Datenmanagement und - analyse
► Digitale Tools ermöglichen es, große Mengen Daten zu sammeln, zu speichern und auszuwerten.
► Um bessere Entscheidungen zu treffen, Trends frühzeitig zu erkennen und das Geschäft gezielt zu steuern.
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Cloud-Technologien
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► Die Speicherung und Bearbeitung von Daten in der Cloud ermöglicht flexibles Arbeiten, den Zugriff auf Daten von überall und eine kosten-günstigere IT-Infrastruktur. -
Kommunikation und Zusammenarbeit
► Digitale Plattformen und Tools verbessern die interne Kommunikation und Zusammenarbeit – vor allem in Teams, die dezentral arbeiten.
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Digitale Geschäftsmodelle
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► Unternehmen können ihre Dienstleistungen oder Produkte online anbieten.
► So erreichen Sie neue Märkte und neue Zielgruppen. -
Kundeninteraktion und -erfahrung
► Unternehmen setzen auf digitale Kanäle wie Social Media, Chatbots oder personalisierte E-Mails, um schneller auf Anfragen zu reagieren und eine individuellere Erfahrung zu bieten.
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IT-Sicherheit
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► Zunehmende Digitalisierung erfordert stärkeren Fokus auf die Sicherheit von Daten und Systemen.
► Sicherstellung, dass digitale Infrastrukturen vor Cyber-Angriffen geschützt sind. -
Digitale Produkte und Innovationen
.► Unternehmen entwickeln neue digitale Produkte oder Dienstleistungen oder integrieren bestehende digitale Lösungen in ihre Prozesse, um innovative Angebote zu schaffen.
Digitalisierung folgt dem Geschäftsmodell
Technologie erzeugt erst dann einen Nutzen, wenn sie ein konkretes Geschäftsziel unterstützt.
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Wettbewerbsfähigkeit |
Produktivität |
Kunden und Markt |
Steuerungsfähigkeit |
✔️Der Ausgangspunkt bleibt die Unternehmensstrategie. Erst daraus ergeben sich sinnvolle Prozesse, Daten und Technologien.
Die Folgen zeigen sich im gesamten Unternehmen
Kosten und Durchlaufzeiten
______________________ Papier, Excel-Inseln und Mehrfacherfassung binden Kapazität.
Entscheidungen
______________________ Fehlende Daten und unterschiedliche Datenstände verzögern Klarheit.
Kundenservice
______________________ Nicht verbundene Kanäle führen zu Brüchen und Wartezeiten.
IT-Sicherheit
______________________ Alte Systeme erhöhen Wartungsaufwand und Angriffsflächen.
Fachkräfte
______________________ Unmoderne Arbeitsweisen erschweren Gewinnung, Bindung und Einarbeitung.
Innovation
______________________ Skalierung und neue Geschäftsmodelle bleiben unnötig aufwendig.
Digitalisierung verbindet acht Perspektiven
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STRATEGIE |
FÜHRUNG |
PRODUKTE |
PROZESSE |
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KULTUR |
MENSCHEN |
GOVERNANCE |
TECHNOLOGIE |
✔️Der Reifegrad ergibt sich aus dem Zusammenspiel. Einzelne moderne Tools gleichen fehlende Strategie oder Akzeptanz nicht aus.
Strategie schafft Richtung und begrenzt Aktionismus
Eine belastbare Digitalisierungsstrategie beantwortet vier Fragen:
Welches Geschäftsziel unterstützen wir?
______________________ Wachstum, Effizienz, Resilienz oder neue Leistungen
Wo entsteht der größte Nutzen?
______________________ Kundenbesuche, Wertschöpfung oder interne Steuerung
Was hat Vorrang?
______________________ Prioritäten, Abhängigkeiten und bewusste "Nicht-Ziele"
Wie messen wir Wirkung?
______________________ Ergebniskennzahlen statt reiner Aktivitätsmessung
✔️Das Zielbild muss verständlich genug sein, damit Geschäftsführung, Fachbereiche, IT und Organisation dieselben Entscheidungen treffen können.
✔️Digitalisierung scheitert selten an fehlenden Ideen. Häufig fehlen klare Entscheidungen oder dauerhaft verfügbare Ressourcen.
Prozesse - Prozessklarheit vor Automatisierung
VERSTEHEN
______________________ Zweck, Ergebnis und Kunden des Prozesses klären
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VEREINFACHEN
______________________ Doppelarbeit, Ausnahmen und unnötige Freigaben reduzieren
⬇️
STANDARDISIEREN
______________________ Rollen, Daten und Schnittstellen verbindlich festlegen
⬇️
DIGITALISIEREN
______________________ Workflow, Automatisierung oder KI gezielt einsetzen
⬇️
VERBESSERN
______________________ Wirkung messen und Abläufe laufend anpassen
✔️Ein schlechter Prozess bleibt auch digital ein schlechter Prozess. Es bringt zumeist wenig Nutzen, einen historisch gewachsenen Prozess unverändert zu digitalisieren.
Menschen entscheiden über die tatsächliche Nutzung
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VERSTEHEN |
KÖNNEN |
DÜRFEN |
WOLLEN |
Erfahrung, Lernbereitschaft, Aufgabenprofil und verfügbare Unterstützung prägen den Umgang mit neuen Technologien.
Pauschale Generationenzuschreibungen helfen weder bei der Diagnose noch bei der Befähigung.
✔️Digitale Kompetenz hängt nicht vom Alter ab.
Governance
Entscheidungen
______________________ Wer entscheidet und in welchem Zeitrahmen?
Priorisierung
______________________ Nach welchen Kriterien beginnt, verändert oder beendet das Unternehmen Vorhaben?
Steuerung
______________________ Welche Kennzahlen zeigen Nutzen, Fortschritt und Risiken?
Leitplanken
______________________ Welche Anforderungen gelten für Architektur, Daten, Sicherheit und Compliance?
✔️Gute Governance beschleunigt Entscheidungen, weil Rollen, Regeln und Eskalationswege vorab geklärt sind.
✔️Cloud, ERP, Automatisierung, IoT und KI sind mögliche Bausteine. Die Auswahl ergibt sich aus Prozessen, Daten, Risiken und wirtschaftlichem Nutzen.
Der Digitale Kompass - nächste Schritte
Standortbestimmung und Roadmap
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► Selbst-Check: Wo stehen wir aktuell bezüglich unseres digitalen Reifegrads?
► Quick Wins: Welche kleinen Digital-Projekte können sofort gestartet werden?
► Langfristige Roadmap: In welchen Schritten setzen wir die Digitalisierung um?
Werkzeugkoffer für den Digitalen Kompass
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► Digitale Reifegrad-Analyse: Ein Assessment zur Standortbestimmung.
► Best Practices & Benchmarks: Lernen von anderen Unternehmen.
► Fördermöglichkeiten & Finanzierung: Nutzung staatlicher Unterstützungsprogramme.
► Externe Beratung & Partner: Zusammenarbeit mit Experten, um digitale Hürden zu überwinden.

