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Inhaltsverzeichnis Newsletter-Artikel
Digitale Transformation
Projektmanagement
► Klassische Wasserfallmethode oder Agile Methoden?
► Eine falsche Entscheidung ist besser als gar keine Entscheidung?
► Der Projektelefant - oder der platzende Projekt-Scope
► Die Bedeutung der Ampelsteuerung in Projekten
Organisationsentwicklung
► New Work: Modewort oder echter Sinneswandel?
► Start-Ups - wenn Wachstum die Organisation überholt
► Denk doch mal out of the Box
Konfliktmanagement
Klassische Wasserfallmethode oder Agile Methoden?
Wie Unternehmen die passende Vorgehensweise für ihre Projekte wählen
Die Frage lautet selten, welche Methode grundsätzlich besser ist. Entscheidend ist, wie vorhersehbar das Vorhaben ist, wie stark sich Anforderungen verändern können und welche Abhängigkeiten beherrscht werden müssen. In vielen Projekten führt deshalb eine bewusst gestaltete Kombination zum besten Ergebnis (Hybride Projektsteuerung).
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Eine falsche Entscheidung ist besser als gar keine Entscheidung?
Warum Führung Klarheit braucht, auch wenn nicht alle Informationen vorliegen.
Gute Entscheidungen entstehen selten unter vollständige Sicherheit. Führung bedeutet deshalb, auf einer tragfähigen Informationsbasis abzuwägen, Verantwortung zu übernehmen und die Folgen der Entscheidung aktiv zu beobachten. Auch bewusstes Abwarten kann richtig sein. Ungeklärtes Nichtentscheiden ist es meist nicht.
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Der Zeitdieb
Warum Projekte selten an fehlender Zeit scheitern.
Am Ende eines Projekttages bleibt häufig der Eindruck, viel gearbeitet und trotzdem zu wenig erreicht zu haben.
Termine wurden abgestimmt, Rückfragen beantwortet und neue Aufgaben aufgenommen. Die entscheidenden Arbeitspakete sind dennoch kaum vorangekommen.
Warum?
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PDF - Der Zeitdieb - Warum Projekte selten an fehlender Zeit scheitern
Der Projektelefant - oder der platzende Projekt-Scope
Wie aus einem wichtigen Vorhaben schleichend ein Riesenprojekt wird
Große Projekte sind sichtbar. Sie erhalten Aufmerksamkeit, Ressourcen und Rückhalt aus dem Management.
Genau diese Bedeutung macht sie jedoch anfällig für eine Entwicklung, die oft erst spät erkannt wird: Der vereinbarte Projektumfang wächst Schritt für Schritt. Aus zusätzlichen Wünschen, neuen Ideen und scheinbar kleinen Ergänzungen entsteht ein Vorhaben, das mit dem ursprünglichen Auftrag nur noch teilweise übereinstimmt.
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Die Bedeutung der Ampelsteuerung in Projekten
Warum über die Bedeutung der Ampelfarben Klarheit bestehen muss und warum die Projektampel auch die Gelbphase benötigt
Große Projekte werden häufig über Ampeln gesteuert. Auf einem One-Pager für den Lenkungskreis zeigen Rot, Gelb und Grün auf einen Blick, wo ein Projekt steht. Das Verfahren wirkt einfach und eindeutig. Genau darin liegt jedoch ein Risiko: Die Farben schaffen nur dann Orientierung, wenn alle Beteiligten dasselbe darunter verstehen.
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New Work: Modewort oder echter Sinneswandel?
New Work braucht mehr als neue Methoden.
Wie Führung, Eigenverantwortung und Arbeitsorganisation gemeinsam neu gedacht werden müssen.
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Start Ups
Wenn Wachstum die Organisation überholt.
Wie Start-Ups Strukturen, Prozesse und Führung professionalisieren können, ohne ihre Beweglichkeit zu verlieren.
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Der Neue im Team
Warum gute Integration mit der richtigen Rolle beginnt
Da kommt der Neue. Dieser Satz löst auf beiden Seiten etwas aus. Der neue Mitarbeitende fragt sich, wie die Kolleginnen und Kollegen reagieren, ob die Erwartungen erfüllt werden können und ob die Aufgabe tatsächlich zur eigenen Vorstellung passt. Das bestehende Team wiederum beobachtet, welche Erfahrungen, Arbeitsweisen und Erwartungen die neue Person mitbringt und was sich dadurch im eigenen Alltag verändert.
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Denk doch mal "Out of the Box"!
Kreativität braucht einen Rahmen. Warum die Aufforderung zum Denken außerhalb der Box selten genügt.
„Denk doch mal out of the box.“ Dieser Satz soll Kreativität auslösen, erreicht aber häufig das Gegenteil. Die Aufforderung ist so offen, dass kein konkreter Ansatzpunkt entsteht. Ähnlich wie bei der Bitte, nicht an eine rote Ampel zu denken, bleibt die Aufmerksamkeit genau an dem hängen, was sie verlassen soll: an der bestehenden Box.
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Mediation ist oft die bessere Option
Mediation ist ein außergerichtliches, vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mit Hilfe eines oder mit Hilfe von mehreren Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliches Beilegung ihres Konflikts anstreben.
* Der Prozess der Mediation * Die Prinzipien der Mediation * Checkliste für die Eignung einer Mediation und die * Abgrenzung zum Gerichtsverfahren
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Perspektivwechsel im Konflikt
Warum Verstehen die Grundlage für tragfähige Lösungen ist
Konflikte entstehen selten nur durch unterschiedliche Meinungen. Meist treffen verschiedene Erfahrungen, Erwartungen, Interessen und Ziele aufeinander. Jede Seite bewertet die Situation aus ihrer eigenen Perspektive und hält die daraus abgeleitete Reaktion für nachvollziehbar. Genau hier beginnt die Eskalation: Die eigene Sicht wird zur vermeintlich objektiven Wahrheit, während das Verhalten des Gegenübers unverständlich oder sogar falsch erscheint.
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